Kochen mit Reenie: Strawberry & Rose Mess

Gestern hatten wir Besuch von lieben Freunden, und als Nachspeise gabs Dekadenz pur! Das kann ich euch nicht vorenthalten. 😉

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Das Rezept ist von Yotam Ottolenghi inspiriert, Original findet ihr hier. Total einfach zu machen, schmeckt genial … und sieht super aus, oder? 🙂

Strawberry & Rose Mess

Das braucht ihr dazu:

160g Mascarpone

270g Creme fraîche

15g Staubzucker

ein Schuß Rosenwasser (gibts beim Merkur, oder beim Asiashop)

ein Schuss Grenadine (Granatapfelsiurp)

200g Erbeeren, geschnitten

60g Baiser/Meringue (oder übriggebliebene Windringerl vom Christbaum)

(optional: Kerne von 1 Granatapfel)

eventuell (kandierte) Rosenblütenblätter

1 Becher Erbeersorbet

Und so funktionierts:

Mascarpone mit Creme fraîche im Mixer ganz glatt schlagen. Zucker, Granatapfelsirup und Rosenwasser dazugeben, verrühren. In Kühlschrank lagern.

Erdbeersorbet auf einen Teller geben. Mascarponecreme dazwischen setzen, Erdbeeren und Baiser darauf verteilen. Granatapfelkerne darüberstreuen, wenn gewünscht. Rosenblätter hübsch verteilen … fertig.

Kochen mit Köhlchen: Gebackene Mäuse

Gebackene Mäuse erinnern mich immer an meine Oma und die Nachmittage bei ihr. Köhlchen und ich haben heute welche gemacht … Garantiert kein Diätessen und perfekt wenns draußen kalt ist!

Das Original-Rezept meiner Oma geht wie folgt:

Zutaten:
40 dag Mehl,
eine Prise Salz,
3/16l Milch (handwarm),
3 dag Staubzucker,
3 Dotter,
6 dag Butter (in der Milch aufgewärmt),
1 Pkg Trockengerm (Trockenhefe),
Ceres (gibts das in Deutschland auch? Das ist Kokosfett zum Rausbacken).

Und so gehts:
Alle trockenen Zutaten vermengen, Butter-Milch-Mischung und Dotter zugeben und gut vermengen bis ein schöner Germteig entsteht. Eine Stunde im Warmen rasten lassen, kleine Nockerl formen, im Ceres herausbacken. Mit Zucker-Zimtmischung bestäuben, solange sie noch warm sind. Mjam!

Kochen mit Reenie: Omelett mit Hummus und Gemüse

Wenn Reenie mal alleine daheim ist, dann kocht sie nur was Schnelles… und auch etwas, wo die Jungs möglicherweise sowieso streiken würden. Wegen zuviel Gemüse und so 😉

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Knoblauch-Spinat-Omelett mit Hummus und Gemüse

Ihr braucht dazu:

Für das Omelett:
1 kleine Pfanne
3 Eier
2 Blattspinat-Zwutschkerl (so heißen die zumindest in Österreich. Diese kleinen, gefrorenen Blattspinatklümpchen. Das hört sich allerdings nicht so toll an …)
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für den Belag
Hummus
Pinienkerne
Gemüse nach Wahl, in meinem Fall: Salat, Avocado, Radieschen, Frühlingszwiebel, Tomaten

Und so funktionierts:

Die Eier gut vermixen (geht mit dem Passierstab ganz fix), salzen. In einer Pfanne den geschälten, geschnittenen Knoblauch und den Blattspinat sanft anschwitzen. Eimasse darüberleeren, bei schwacher Hitze stocken lassen. Bei zu starker Hitze ist die Unterseite des Omeletts schwarz, bevor die Oberseite durch ist.

In der Zwischenzeit Gemüse waschen, putzen, schneiden. Salat marinieren.

Wenn das Omelett fertig ist, Hummus großzügig darauf verteilen, und das Gemüse hübsch anrichten. Pfeffern. Wer mag, gibt noch ein wenig Balsamico-Glossy, Joghurtsauce oder ähnliches darüber. Feta schmeckt bestimmt auch toll dazu!

Kochen mit Reenie: French Fries für Erwachsene

Ein wenig barockes Chaos schadet nie, oder? So auch bei diesen Pommes, die wohl eher für Erwachsene geeignet sind…

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Pommes mit Knoblauchcreme, Kräutern und Käse

Ihr braucht dazu:

1 Packung Tiefkühlpommes. Oder ihr schneidet sie selbst. Dafür gibts Bonus-Punkte!
1 Becher Ziegenkäse
geriebenen Käse nach Wahl
Salz, Pfeffer
Knoblauch
Petersil, grob gehackt
Sprossen
Chilli oder Chilli-Öl
Fleur de Sel

Und so funktionierts:

Ziegenkäse im Zerkleinerer mit 2-3 Knoblauchzehen und Salz vermengen. Wers noch dekadenter mag, kann noch ein wenig Mayo dazugeben.

Pommes zubereiten, auf Küchenpapier abtupfen. Auf Teller kippen.
Käse darüberreiben.
Ziegenkäsecreme dekorativ in Klecksen verteilen.
Kräuter, Sprossen, Fleur de Sel und eventuell Chilli(öl) verteilen.
Wenn das ganze ein wenig wie ein abstraktes Gemälde aussieht, ist es fertig. 😉

Kochen mit Reenie: Blumenkohl-Kartoffel-Suppe

karfiol-kartoffell-käse-suppe mit sahne und weißwein. dazu toast

karfiol-kartoffel-käse-suppe mit sahne und weißwein. dazu toast

Ihr braucht dazu:
0,5 kg Karfiol (Blumenkohl)
0,5 kg Kartoffel
1 Becher Schlagobers (Sahne)
1 Glas Weißwein
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Käse nach Geschmack (ich hab Cheddar verwendet)

Und so funktionierts:
Karfiol waschen, putzen
Kartoffeln schälen, würfeln
beides in Olivenöl anschwitzen
mit Weißwein aufgießen, Deckel drauf. 10 Min. köcheln lassen.
ca 0,5 l Wasser dazu, mit Salz und Pfeffer würzen
Pürieren.
Schlagobers (Sahne) dazugeben.
Falls die Suppe zu dick wird, noch ein wenig Wasser dazu.
Käse hineinreiben, in der Suppe schmelzen lassen. Kosten. Even mehr Käse dazu … je nach Geschmack. Ich mags nicht so gern, wenn der Käse alles andere übertönt. Hängt auch von der Sorte ab, wieviel ihr braucht.

Fertig! Dazu passt Toast oder Baguette sehr gut 🙂

Kochen mit Reenie: Grilled Cheese deluxe

Heute gibts in Jake´s Cakes mal einen amerikanischen Klassiker: Das „Grilled Cheese Sandwich“.

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Ihr braucht dazu:

2 Scheiben Toastbrot
Camembert
ein paar Himbeeren
ein wenig Butter
Balsamico-Glossy

und so funktionierts:

Camembert in Scheiben schneiden. Himbeeren waschen und abtrocknen. Toastbrotscheiben jeweils auf einer Seite buttern.

1 Scheibe mit der Butterseite nach unten in eine Pfanne legen. Käse & Himbeeren lückenlos darauf verteilen. Zweite Scheibe Toast mit der gebutterten Seite nach oben darauf legen. Pfanne erhitzen. Kurz (!) anbraten. Wenden. Hitze reduzieren. Mit Teller beschweren. Einige Male wenden, bis beide Seiten leicht gebräunt sind und der Käse geschmolzen ist. Ihr dürft das Sandwich auf keinen Fall aus den Augen lassen – es brennt superleicht an. (ratet mal, warum ich das weiß…)

Vor dem Servieren noch ein wenig Balsamico-Glossy drauf – fertig.

Kochen mit Reenie: Fishcakes

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Zutaten:

250 g Lachs

250 g Kartoffeln

1-2 Eier, je nach Konsistenz

fein gehackter Petersil

Salz, Pfeffer

etwas Mehl zum Formen

Zitrone

Olivenöl

So funktionierts:

Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden, ins kochende Salzwasser geben.

Lachs mit Salz, Pfeffer und Zitrone einreiben. Dann den Lachs in ein Sieb über die kochenden Kartoffeln hängen und mit Deckel verschließen. Der Lachs wird nun vom Dampf der kochenden Kartoffeln gegart, er sollte nicht im Wasser hängen!

Wenn beides gar ist, Kartoffel und Lachs (ohne Haut) mit einer Gabel fein zerdrücken und auskühlen lassen. Petersil dazu, Zitronenzesten dazu, würzen und abschmecken. 1 Ei dazugeben, mit Mehl vermengen (immer nur ein bißchen, nach und nach, bis die Masse gut formbar ist).

In nicht zu heißem Öl langsam herausbacken. Dazu passt Salat und Joghurtdip … lecker!

Kochen mit Reenie: Knöderlsuppe

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Genau das richtige, um sich nach einem Winterspaziergang aufzuwärmen… und Reenies Geheimwaffe bei Erkältungen! 🙂

 

Für die Hühnersuppe:

Ein Suppenhuhn oder auch Hühnerklein oder Hühnerflügerl … Natürlich bio. Was sonst. Wers vegetarisch/vegan mag, der verwendet einfach statt dessen Gemüsesuppe!

Suppengemüse

ein bißchen Thymian

eine Zwiebel gewaschen, mit Schale

2 Knofizehen, geschält

ein bisschen Maggikraut, Petersil oder Selleriegrün, wenn vorhanden

Salz, Pfeffer

ein kleiner Schuß Essig


für die Knöderl

1 Semmel/Brötchen

1 nußgroß Butter

Majoran

1 kleine Zwiebel

Salz, Pfeffer

Und so funktionierts

Hühner(teile) mit ungeschälter (wichtig! gibt der Suppe Farbe) Zwiebel, geschältem Knofi, Kräuter, Salz, Pfeffer, Suppengewürz und allen anderen Zutaten ins kalte Wasser geben, langsam zum kochen bringen. Die Suppe sollte immer nur leicht köcheln, nie stark aufkochen – ansonsten wird sie trüb.

Gute Hühnersuppe sollte lange köcheln … ruhig den ganzen Vormittag lang. Der kleine Schuß Essig ist nicht herauszuschmecken, löst aber Calzium aus den Hühnerknochen, was vor allem Kinder im Wachstum gut gebrauchen können.

Wenn die Suppe lange genug gekocht hat, durch ein Geschirrtuch abseihen. Wer mag, löst das Fleisch von den Knochen und gibt es in die Suppe. Die Karotten schnippeln und in die Suppe geben.

Für die Knöderl die Semmel in Wasser einweichen und mindestens 15 Minuten stehen lassen. Ausdrücken und in eine Schüssel geben. Zwiebel fein schneiden und bei langsamer Hitze in Öl anschwitzen lassen bis er glasig ist. Zu Semmel geben. Gewürze und Butter dazu, durchkneten. Ei dazu, nochmals gut vermischen. Schlußendlich Bröseln dazu geben bis ein schöner Teig entsteht. Einige Minuten rasten lassen. Der Teig sollte glatt sein und sich zu hübschen Knödeln formen lassen. Ist er zu trocken, kann man etwas Milch zugeben. Ist er zu feucht gibt man einfach mehr Bröseln zu.

Kleine Knöderl formen, gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und Knöderl einlegen. Das Wasser sollte auch hier nicht stark aufkochen, die Knöderl sollten in sanft kochendem Wasser ziehen. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen.