Fertig!

Mein Drachenmanuskript ist fertig. Soweit es vor der ersten Lektoratsrunde eben fertig sein kann. 😉 Es ist ein 600 Seiten Biest geworden und Köhlchen durfte wie immer „Ende“ schreiben, das hat Tradition.

Gestern war ich dann als Selbstbelohnung Skifahren… ein bisschen Berge und Sonne schaden wirklich nie! 🙂

What it feels like

Einer meiner Lieblingsblogs ist becomingminimalist. Der Amerikaner Joshua Becker erzählt dort über die großen Veränderungen, die Verzicht und Reduktion aufs Wesentliche in seinem Leben hervorgebracht haben.

Dieser Artikel war für mich besonders gedankenanregend. Herr Becker erzählt davon, dass er sich nicht als besonders erfolgreich wahrnimmt, auch wenn er das nach objektiven Kritikpunkten unbestreitbar ist:  Maybe success doesn’t always feel like it looks from the outside, schreibt er.

Ich denke, da hat er nicht unrecht. Wir vergleichen unser Inneres mit dem Äußeren anderer Menschen und denken – Wow, die/der ist so viel erfolgreicher, glücklicher, klüger, hübscher, beliebter … was auch immer. Und vergessen dabei darauf, dass der Vergleich unfair ist und uns davon abhält, heute und hier glücklich zu sein.

Glück ist nicht, was man irgendwann mal erreichen kann. Es kann nur in der Gegenwart in uns wohnen und hat weniger mit äußeren Umständen zu tun, als man gemeinhin denkt. Statt ihm hinterherzulaufen, braucht man vielleicht einfach nur stehenzubleiben.

http://www.becomingminimalist.com/feel-success/

Dekonstruktivismus

Hab heute den Adventkranz dekonstruiert und die Kerzen für eine Lichtinstallation am Couchtisch verwendet … woraufhin die brandneue Wetterstation eine Warnung ausgegeben hat, dass die CO2 Werte im Wohnzimmer das kritische Maß von 1000 ppm überschreiten 😂🤣😂 … hab dann gelüftet. Und festgestellt, dass Wetterstationen weder Sinn für Romantik noch für Kunst haben. Tststs.🧐🤨😉