Peinlich, peinlich.

Auf dem von mir sehr verehrten Twitter-Feed der Wiener Büchereien gefunden – Ein Artikel der Welt darüber, wie peinlich Schriftsteller-Portraitfotos bisweilen geraten. Eloquenter Titel: Liebe Schriftsteller, so ist es echt nur peinlich.

Liebe Welt, ich verstehe da was nicht. Wie konstruiert man denn einen Zusammenhang zwischen „Schriftsteller“ und „peinlich“? Wo Schriftsteller sind, ist stilistisch Norden. Immer. Ausnahmslos. 😉

Das sollte man als Feuilleton von Welt aber schon wissen, gell?

 

Montagsfrage: Besitzt du Bücher, die hinten im Regal stehen (oder gar nicht im Regal stehen), weil du dich insgeheim dafür schämst?

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Die heutige Montagsfrage kommt von vermutlich von Karli, auch wenn Aequitas et Veritas Urheberschaft beansprucht. 😉

Und sie ist einfach zu beantworten: Nö, mir ist nix peinlich. Zumindest auf Bücher bezogen. Ich kann den allergrößten Schrott lesen, aber das immer beruflich rechtfertigen. Als Autorin muss man einfach den Markt beobachten, richtig? Research ist hier das Zauberwort, hihi.