Blogger-Fragebogen

Blogger Stefan Mesch hat auf seinem Blog Fragen zusammengetragen, die er Bloggern gerne stellen würde. Da ich einen gaaanz leichten Hang zu Fragebögen habe, hier meine Antworten. Und dazu eine Frage: Spricht das eigentlich von Selbstreflektiertheit oder Egozentrismus? Diese Sache mit den Fragebögen? Hilft es, wenn man auch gerne die Antworten anderer liest? 🙂

Also – schnappt euch die Fragen und beantwortet sie. Ich habe nicht alle Fragen beantwortet – den vollständigen Fragenkatalog findet ihr auf seiner Seite.

01 Das Lieblingsbuch meiner Mutter:
Irgendein Liebesroman, denke ich. Sie hat, als sie mit mir schwanger war, viel gelesen. Der Name der Heldin in irgendeinem Buch hat ihr besonders gut gefallen, und da hat sie ihn kurzerhand ihrer Tochter gegeben. Und als ich dann wissen wollte, welches Buch es war, nach dem ich da benannt worden bin … da wusste sie es nicht mehr. Ahhh! Aber ich vermute mal, dass ich nach der Heldin eines Heftromans benannt wurde.
(Damit stehen eigentlich Luxusjachten, ein uneheliches Kind mit einem wortkargen aber gutaussehenden Millionär, eine Karriere als Innenarchitektin/Modedesignerin/gutherzige Inhaberin einer kleinen Macarons-Bäckerei; eine vorgetäuschte Zweckehe die zu unsterblicher Liebe wird, ein jahrhundertealtes Firmenimperium, dessen (adelige!) Erbin ich bin, und eine Villa in der Toskana zwingend in meiner Zukunft. Ist bei Heftroman-Heldinnen einfach so. Möchte ich nur mal anmerken. Auf Millionär & Co. würde ich glatt verzichten – aber die Villa wäre doch ganz nett 😉

02 Das Lieblingsbuch meines Vaters:
Mein Vater ist ein Perry Rhodan Fan. Also eines von denen, würde ich sagen. Fragt mich nicht welches, für mich sind die einfach eine Wand aus silbernen Buchrücken. Ich kann damit nichts anfangen 😉

04 Ich bin anders als die Blogs, die ich gern lese, weil…
Ich denke nicht, dass mein Blog so außergewöhnlich anders ist als die Blogs andere Autoren. Außer vielleicht etwas spärlicher befüllt 😉 Abgesehen davon nervt mich dieser Trend, ständig anders als alle anderen sein zu müssen. Wenn jeder ständig anders sein will, was passiert dann? Eben. Plus – wer sich nur übers anders-sein definiert, der reagiert auf andere. Ich will lieber einfach ich sein. Und warum ist „anders sein“ per se besser? Warum nicht einfach glücklich sein mit sich selbst?

05 Am Bloggen überrascht mich / beim Bloggen habe ich gelernt, dass…
Die Hilfsbereitschaft unter Bloggern. Ich hab schon so viele tolle Mails bekommen. Und auch wenn ich Fragen hatte, waren alle immer sehr nett.

06 Helfen Amazon-Rezensionen? Wobei? Wie?
Früher dachte ich: Ja, die helfen. Möglicherweise war ich da etwas naiv.
Seit ich selber Bücher schreibe, sehe ich das ein wenig differenzierter. Es gibt so viele Anbieter (egal ob für Bügeleisen oder Bücher), die Rezensionen kaufen. Oder Gefälligkeitsrezensionen tauschen. Oder schlechte Rezensionen für Konkurrenten schreiben. Oder – noch verdrehter – total unrealistisch übertrieben positive Rezensionen für Konkurrenten beauftragen, woraufhin die dann Ärger mit Amazon kriegen. It´s a jungle out there.
Aber eigentlich finde ich so ein Rezensions-System gut. Als Feedback und als Kauf-Orientierungshilfe. Was ich nicht gut finde, ist, wenn manche versuchen das System auszunützen.

07 Hilft Literaturkritik in Zeitungen und Magazinen? Wobei? Wie?
Als Autor: Sicher, wenn man eine positive Rezension bekommt. Als Indie-Autorin von Liebesromanen brauch ich mir da allerdings nicht so bald Gedanken machen 😉
Als Leserin: Manchmal machen sie auf ein Buch neugierig. Dann landet es auf meiner Wunschliste. Aber ehrlich gesagt ertappe ich mich mittlerweile auch immer öfter bei dem Gedanken, dass da der Verlag vielleicht eine Werbeanzeige in der nächsten Ausgabe beauftragt hat. Oder den Redakteur auf ein Mittagessen eingeladen hat. Irgendwie ist mir ein wenig das Vertrauen abhanden gekommen, seit ich selbst schreibe. Tschüs, Ponyhof. Hallo, Verfolgungswahn.

08 Helfen Blogs? Wobei? Wie? Wem?
Ich mag es, wenn Blogs eine Mischung aus Privatem und Inhalten bieten. Neben Buchblogs lese ich (ebenfalls ziemlich unregelmäßig) auch Blogs über Minimalismus/Konsumverzicht (am liebsten becomingminimalist), Kochblogs (zb whatkatieate, sweetpaul oder auch canelleetvanille). Oder IFL.

09 Wahr oder falsch: “Ich blogge vor allem, weil ich mich über Bücher austauschen will und im persönlichen Umfeld nicht genug Menschen habe, mit denen ich das könnte.”
Falsch. Viele meiner Freunde sind bibliophil, daran scheitert es also nicht. Mein Blog ist eine Mischung aus Selbstmotivation, Prokrastinations-Device, Tagebuch und Fenster zur Welt.

10 Mein persönlicher Geschmack und meine Prinzipien beim Lesen und Bewerten:
Mein persönlicher Geschmack? Ich lese eigentlich fast alles – bis auf Bücher, die zu Hardcore sind (das find ich irgendwann langweilig. Immerhin ist die beste Sache der Welt schlußendlich ja doch nicht so variantenreich, dass man ganze Bücher plotmäßig nur damit tragen könnte. Und zu viel Details bei Schlürf- und Schlabbergeräuschen find ich auch nicht besonders prickelnd. Es lebe die Phantasie!)
Zu viel „Teenage Angst“ – diese Lebensphase, die damit verbundenen Unsicherheiten und Emotions-Überschüsse finde ich auch in der literarischen Wiederholung eher mühsam.
Und zu „verkopfte“ Literatur, die sich selbst als Zweck hat. Die unzugänglich sein will, um von vornherein nur ein bestimmtes Publikum zuzulassen. Da können sich Autor und Publikum dann gegenseitig auf die Schulter klopfen, wie unglaublich exclusiv und feinsinnig ihr Kunstverständnis nicht ist. Mhmm. Naja. Für mich sind die besten Autoren jene, die komplexe Inhalte spannend, mitreißend und zugänglich  erzählen können.
Prinzipien beim Bewerten: Ich folge keinem Fragebogen oder keiner Bewertungsskala. Ich würde keine Bücher auf meinem Blog vorstellen, die mir nicht gefallen haben. Und ich werde kein Geld für Beiträge annehmen. Sofern irgendjemand mal auf die Idee kommen würde, mir das anzubieten 😉

11 Wer liest mich? Habe ich eine Zielgruppe?
Bunt gemischt. Leserinnen, Autoren, Buchblogger, Musik-Aficionados, Filmmenschen. Keine Zielgruppe. Ich freu mich über jeden, der vorbei schaut.

12 Habe ich Vorbilder?
Nicht so richtig. Mehr so eine Mischung aus Menschen: Ich würde gern so elegant schreiben wie Jane Austen, so gelassen sein wie der Dalai Lama und rundum gebildet und polyglott sein, wie der ideale Renaissance-Mensch. Jetzt muss ich nur noch einen Vampir finden, der mich beißt, 3000 Jahre lang leben – und schon ist das geschafft.

13 Welche Ratschläge würde ich meinem früheren Lese-Ich geben? Kann man lernen, Bücher besser auszusuchen, zu entdecken und zu genießen? Wie?
Mein früheres Lese-Ich hatte viel mehr Zeit zum Lesen als mein gegenwärtiges Lese-Ich. Daher sollten die Ratschläge eher umgekehrt fließen.

14 “Verlage brauchen mich für PR. Sie brauchen mich mehr, als ich sie brauche” …oder “Toll! Autoren und Presseabteilungen suchen Kontakt und bieten mir Bücher an. Was für ein Glück!” Was überwiegt?
Also … Verlage brauchen mich ungefähr so dringend wie ein Storch ein Moped. Ich hoffe immer, dass Buchblogger sich über den Kontakt freuen. Und meine Anfragen nicht aufdringlich finden, oder nervig.

15 Was soll sich tun in meinem Blog und in meinem Leser-/Schreiber-Leben in den nächsten fünf Jahren:
In den nächsten 5 Jahren? Ich würde gerne noch einige Bücher für die Finley-Meadows-Serie schreiben. Und mit der Romantasy-Serie anfangen, die mir unter den Fingernägeln brennt. Mein Blog soll dann einfach wiederspiegeln, was sich in meinem Leben so tut. Kein Masterplan.

... mein Tausch-Bücherkasten ... Bei wieviel Prozent der Bücher, die ich gelesen habe, denke ich danach: Mist. Ich wünschte, ich hätte das nie gelesen…? Steigt oder fällt diese Prozentzahl, Jahr für Jahr. Und: Warum?
Ich kann mich nicht erinnern, das mal gedacht zu haben. Wenn mich ein Buch nervt, dann … blättere ich auf die letzte Seite, lese wie es ausgeht und klappe es zu. Und ab damit in meine Guerrilla Library, die draußen vor meinem Garten auf Leser wartet. Möge das Buch jemand anderen glücklich machen.

Ein Buch, das fast niemand mag – aber das ich liebe: [warum?]
Ich liebe „Die Taube“ von Patrick Süskind. Oder auch „Die Geschichte von Herrn Sommer„. Ich mag es, wenn sich winzige Kleinigkeiten zu großen Geschichten arrangieren, die trotzdem irgendwie sprachlos in der Luft hängen. Und ich verstehe nicht, warum seine Novellen so (relativ) unbekannt sind.

Ein Buch, das fast alle mögen – aber das mich wütend oder ratlos macht:
Ratlos machen mich manche Bücher, die einen Hype hervorrufen. Wütend nicht – zwingt mich ja keiner sie (fertig) zu lesen.

Ein Buch, das ich bekannter gemacht habe:
meins? 😉

Ein Buch, vor dem ich oft und gern warne:
Keines. Die Welt braucht mehr Leser. Die Diskussion über gute oder schlechte Literatur ist ja doch nur Geschmackssache. Aber generell denke ich schon, dass Bücher-Lesen ein Beitrag zu einer besseren Welt ist.

Ein schlechtes Buch, das ich gut fand:
Schlecht unter Anführungszeichen: Ich mag die Bücher von Rosamunde Pilcher. Die haben tatsächlich überhaupt nichts mit den Filmen zu tun, die im deutschen Fernsehen laufen. Ich hab keine Ahnung, wer die Drehbücher dafür schreibt – sie selbst ist es nicht. Ihre Bücher sind entspannte Feierabendliteratur, ihre Charaktere sind gut angelegt und realistisch. Die Schilderungen über das englische Landleben liebevoll und angenehm unaufgeregt. Ein wenig sind ihrer Geschichten auch ein Fenster in eine vergangene Zeit: Kein Handy, kein Internet, ein langsameres Tempo, ganz andere Lebenskonzepte. Ich finde es schade, dass sie im deutschen Sprachraum kaum gelesen wird. Sind alle Bücherratten von den Filmen so abgeschreckt? Ich mochte zb September total gern.

Ein Geheimtipp, der bisher in Blogs noch kaum besprochen wurde:
Gibt es etwas, das in den Blogs noch nicht besprochen wurde?

Ein Buch, das viel zu oft überall besprochen wurde:
Ach, eigentlich jedes Hype-Buch, oder? Irgendwann ist es einfach genug. Spätestens, wenn die ganzen Bücher erscheinen, die versuchen am Erfolg mitzunaschen.

Ein Buch, von dessen Gestaltung/Cover/Design sich Verlage eine Scheibe abschneiden könnten:
Ich mag Diogenes-Bücher. Klar gebrandet und trotzdem immer anders. Da kann man relativ blind ins Buchregal greifen und weiß, man wird nicht enttäuscht sein.

Ein anderes Produkt, von dessen Gestaltung/Cover/Design sich Verlage eine Scheibe abschneiden könnten:
Ich finde, dass Buchtrailer zu wenig genutzt werden. Und häufig sind die Trailer nicht besonders gut gemacht: Wenn die Bilder der Protagonisten im Trailer zB nicht zum Buchcover passen. Und die dann nicht zu den Beschreibungen im Buch. Oder wenn rein gar nichts von der Geschichte verraten wird. Oder einfach schlechte Stockfotos in einer Diashow ablaufen.

Autor*innen, die tolle Inhalte auf Facebook und Twitter posten:
Ich finde die Blogspost von Jeaniene Frost immer recht unterhaltsam. Und ich lese sehr gern bei rabengutschreibt mit.

mein(e) Journalist*in:
Ich mag Karim El-Gawhary für seine reflektierte Sichtweise und seine menschlichen Berichterstattungen.

“Auf der Buchmesse…”
war ich dieses Jahr leider nicht. schluchz.

Thats all, folks. Ich hoffe, es war was Interessantes dabei. Lasst mich wissen, wenn ihr den Fragebogen ausfüllt! 🙂

Liebster Award

Ich wurde von aequitas et veritas vor Kurzem vor Ewigkeiten nominiert. Vielen Dank! Ich hab mich gefreut und dann wochenlang voller schlechtem Gewissen dran gedacht. Aber jetzt!

liebster

Die Regeln:
1. Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat.
2. Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat.
3. Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein.
4. Beantworte die Dir gestellten Fragen.
5. Erstelle 10 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst.
6. Nominiere 5 Blogs, die weniger als 300 Follower haben.
7. Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast.

Die 10 Fragen:
1. Vollmilch oder Zartbitter?
Nougat!

2. Morgen- und Nachtmensch?
Nachtmensch. Kommt aber auch vor, dass mich die senile Bettflucht um 4 Uhr morgens weckt. Dann finde ich den Morgen auch ganz schön. Hat eine eigene Art von Stille.

3. Kino oder DVD/Blu-ray?
Streaming-Dienste. (Kino find ich prinzipiell großartig, aber mit Vanille-Deo duschende, chipstütenraschelnde Dauer-Kommentierer scheinen mich so sehr zu mögen, dass sie immer neben mir sitzen.)

4. Gibt es Bücher, die Du schon mehrfach gelesen hast?
Ja! Alles von Jane Austen. Karl May (aber nur die Teile, die im Wilden Westen spielen). Much ado about nothing (hach…), Harry Potter. Seide von Alessandro Baricco. Das Foucaultsche Pendel. Das Glasperlenspiel. Die Taube von Patrick Süskind … ach, da gibts viel zu viele! Bücher immer wieder zu lesen, ist wie alte Freunde wieder zu treffen. Und festzustellen, dass man manches vorher noch gar nicht bemerkt hatte. Oder jetzt ganz anders sieht.

5. Du verbringst ein Jahr auf einer einsamen Insel: Welche DVDs/Blu-rays, Bücher und Musik-CDs steckst Du ein? (auf meiner fiktiven Insel gibt es natürlich Elektrizität und all den Rest)
Gibts auf deiner fiktiven Insel auch Internet? Dann nehm ich ein Spotify-Abo, youtube, einmal Amazon Prime und einmal Netflix. Fertig! 😉

6. Was bringt Dich so richtig auf die Palme?
unlogisches, unreflektiertes Verhalten. Respektloses Verhalten. Und wenn irrationales Verhalten rationalisiert wird.

7. Was ist für Dich persönlich die größte/wichtigste Erfindung? Außer Schokolade natürlich.
Ok. Außer Schokolade? 😉 Buchstaben, denke ich.

8. Welche Person – real oder fiktiv, historisch oder zeitgenössisch – würdest Du gerne treffen? Warum?
Thich Nhat Hanh, Julianne Moore und Jane Austen. Weil ich mich mit allen gerne unterhalten würde … duh! 😉

9. Was soll einmal auf Deinem Grabstein stehen?
And in that moment, I swear we were infinite.

10. Hast Du eine Bucket List und was steht drauf (Beispiel)?
Ich hab schon viele Dinge abgearbeitet… Als letztes: Ein Buch schreiben. Das stand da auf der Liste, seit ich in der Grundschule war 😉
Im Moment hab ich zwar ein paar vage Pläne, aber nichts was unbedingt sein muss.
Die vagen Pläne wären – für ein paar Jahre im Ausland leben, eine Tour durch Australien, mit einem Hausboot durch die Kanäle Frankreichs. Island, Irland und England (Cornwall!) besuchen. Irgendwann ein wenig mehr „aussteigerischer“ leben… Aber nichts davon brennt mir jetzt so richtig unter den Fingernägeln. Auch wenns kitschig klingt: Ich bin im Moment einfach glücklich – so wie es ist.

So, hier kommen meine Fragen für euch:

1) Wo würdest du leben, wenn du auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen müsstest?
2) Onkel Dagobert überschreibt dir unter dem Einfluß von Gundel Gaukeley eine Fantastilliarde. Nachdem du die Welt bereist hast, dir mehr Häuser zugelegt hast, als du je mit deinen neuen It-Girl-Freundinnen verwüsten kannst und du den dritten Porsche verschrotten musstest, weil das Handschuhfach voller leerer Champagner-Flachen war: Womit füllst du deine Zeit?
3) Dein Lieblingszitat? Warum?
4) Welche Farbe magst du so gar nicht?
5) Was möchtest du niemals von dem Typen neben dir im Aufzug hören?
6) Der schlechteste Witz, den du kennst? Bonus-Punkte, wenn er so schlecht ist, dass er schon wieder gut ist.
7) Dein liebstes, peinlichstes Guilty-Pleasure?
8) Die blödeste Songzeile, die je geschrieben wurde?
9) Warum füllen so viele Menschen gerne Fragebögen aus?
10) Die kleinen lila Männchen aus dem Gamma-Quadranten sind gelandet. Der gewählte Vertreter des Paneten Erde, Arnold Schwarzenegger, versucht sie mit biologischem Erdbeer-Eis zu besänftigen. Da du unglaublich jung, charmant und gutaussehend bist, wirst du beauftragt, das Erdbeereis auf einem silbernen Tablett zu servieren, aber leider stolperst du. Arnies Reaktion auf die Sauerei: „Oupsi.“ (=ösi-denglisch). Da ziehen die kleinen lila Männchen ihre Waffen: „Oupsi“ ist die schlimmstmögliche Beleidigung in ihrer Sprache. Schnell, rette die Welt! Du hast 60 Sekunden, um die Bedeutung dieses Wortes zu erklären. Da wir davon ausgehen, dass sie das mit dem kleinen Unglück nicht glauben würden, musst du dir wohl etwas Haarsträubendes ausdenken.

So, und die unGlücklichen, die ich jetzt hiermit nominiere sind

tthinkttwice
theprivatereaders
bookrecession
gruessevomsee
wortmagieblog
lesezauber
und eine #wildcard für jeden, der gerne mitmachen will … the more the merrier 😉

//Disclaimer: Ich hab leider keine Ahnung, woran ich erkennen kann, wie viele Follower ein Blog hat. Falls jemand von euch mehr als 300 Follower hat: Ich wollte niemanden beleidigen 🙂 … pure Unwissenheit!