FM4 @ Tianas Bücherfeder

So eine tolle Rezension von Tianas Bücherfeder … vielen Dank! Sie schreibt:

„Als Leser hasst und liebt man. Ärgert und freut sich. Lacht und weint. Vor allem das Schicksal von Cara lässt einen nicht kalt! (…) „Küss mich lieber nicht“ ist ein Juwel der Reihe, ich wage es sogar zu behaupten, dass es mir bis jetzt am besten gefallen hat!
Vergangenheit trifft auf Schicksal, denn das ist Sam für Cara, jedenfalls sehe ich das so.
Cara ist eine starke Frau, die bis jetzt alle Hürden im Leben gemeistert hat und Sam lernt durch Cara und ihre Familie, dass die Vergangenheit begraben werden kann.
Ich liebe die Handlung, die Schreibweise, das ganze Setting!
Diese ganze Reihe ist empfehlenswert und ich spreche da eine LESEEMPFEHLUNG aus!
Band 4 der „Finley Meadows“-Reihe bekommt von mir 5 von 5 verdiente Federn!
Die Freude auf Band 5 ist groß!

Absence makes the heart grow fonder?

Ich war in letzter Zeit recht schweigsam hier – aber das Schreiben von FM4 und die Überarbeitungen haben mich an vielen Tagen ziemlich ans Limit gebracht. Und ich hab festgestellt, dass ich anscheinend so eine Art eingebaute Wortobergrenze hab … Wenn ich den ganzen Tag wie verrückt an einem MS arbeite, dann geht einfach gar nichts mehr. Keine langen Emails, keine Blogbeiträge. Wer mag, findet aber an den meisten Tagen ein kurzes Update auf meiner Facebookseite oder Instagram 🙂 Ich gelobe auch Besserung! Aber erst, wenn der Schulalltag uns wieder hat.

Zu FM4 gibts noch nicht viel Neues zu berichten, außer, dass es Anfang September erscheinen wird. Meine Testleserinnen haben mir sehr nettes Feedback gegeben. 🙂
Derzeit ist das Manuskript im nettesten Korrektorat überhaupt. 😉 Und ich hab mich mit mir selbst auf einen Titel geeinigt… tadahhh: „Küss mich lieber nicht.“

Nach all der Arbeit der letzten Wochen haben Köhlchen und ich Mr. Cole dann auf einer geschäftlichen Reise begleitet. Und während der arme Mann arbeiten musste, haben Köhlchen und ich im Luxus geschwelgt. Nicht schlecht! Ich hab euch ein paar Fotos mitgebracht.

In Stift Admont haben wir neben der Stiftskirche (ich mag so puristische Kirchen total gern), natürlich auch die berühmte Bibliothek besucht: Die größte und vermutlich schönste Klosterbibliothek der Welt. Und angeblich auch die Vorlage für Belles Bibliothek in Disneys „Die Schöne und das Biest“. So schön! Seufz.


  

Das Hotel war super. Wenn ich Frühstück nicht selbst machen muss UND ich mit Lachs und frischem Obst verwöhnt werde,  kann der Tag nur gut werden. So als kleine Draufgabe dann noch ein Pool, mit Panoramablick auf Berge, grüne Wiesen und das Stift …
  

Außerdem waren wir in der Zotter Schokoladenmanufaktur. Was soll ich sagen: Zuckerkoma! Und sogar mit (relativ) gutem Gewissen, denn Zotter produziert seine handgeschöpften Edelkreationen auch noch bio und fairtrade…

Finley Meadows 4

Ihr wisst ja, dass ich eigentlich am Drachenbuch geschrieben hab. Doch dann war da plötzlich Cara in meinem Kopf, und ist mir mit ihrer Geschichten unglaublich auf die Nerven gegangen. So sehr, dass ich irgendwann aufgegeben hab – und ihre Geschichte geschrieben. Gestern hab ich das Manuskript zu meiner Lektorin Andrea geschickt. Und ab jetzt arbeite ich wieder in Ruhe an meinen Drachen. Ahhh. 😉

Ich dachte, ihr wollt vielleicht einen kleinen Vorgeschmack auf Finley Meadows #4? Der Titel ist zwar noch streng geheim… (bzw. behaupten böse Zungen auch, dass sich die Autorin vielleicht noch nicht endgültig entschieden hat. Hüstel.) … aber der Klappentext ist da!

Für alle Kopfurlauber unter euch: im Herbst gibts wieder freie Hotelzimmer in Finley Meadows. 😉

Cara hat die Nase voll von Männern. Für immer. Lieber konzentriert sie sich auf ihre beiden Kinder und auf ihre Arbeit als Archäologin – und hat damit alle Hände voll zu tun. Aber ein Ekelpaket von Chef, eine Nanny aus der Hölle, ein gewaltiger Sandsturm und ein kleiner Grippevirus bringen Caras straff organisierten Alltag ins Trudeln und lösen eine Kette von Katastrophen aus.

Zu allem Unglück mischt sich dann auch noch ihr Nachbar ein: Sam ist von Beruf Sohn, stinkreich, und er hat keine Ahnung davon, wie hart das Leben sein kann. So jemand hat Cara gerade noch gefehlt.