Der Mann an der Bar

Rebecca Maiden ist die fiktive Heldin einer bald erscheinenden Romanserie. Sie arbeitet als Autorin und schreibt erotische Geschichten. Diese hier ist eine davon.

Als Hannah eines Nachts an der Bar auf ihre Freundin wartet, ahnt sie noch nicht, dass der fremde Mann mit dem unverschämten Lächeln schon bald kein Fremder mehr sein wird. Sie weiß nicht, dass Namen manchmal keine große Rolle spielen. Und sie ahnt nicht, dass diese Nacht anders wird, als alle zuvor.

Eine Kurzgeschichte, so leidenschaftlich und prickelnd wie ein One-Night-Stand … http://amzn.to/2xqla08

 

Und das sagen meine Leserinnen:

„Grandiose Unterhaltung! Ich warte sehnsüchtig auf mehr!“

„Charlotte Cole erzählt in ihrer gewohnt wunderschönen Sprache die aufregende Geschichte einer höchst erotischen Nacht. Ich will mehr!“

 

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Echt, jetzt.

Da ich schon ein paar Mal die Frage gestellt bekommen habe, ob ich „in Echt“ so aussehe wie auf meinem gezeichneten Autoren-Portrait … hier die Auflösung. 😉 Nur mittlerweile erblondet, hihi. Was meint ihr … wie groß ist die Ähnlichkeit?

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Weltberühmt bei mir daheim

Donnerstag Nachmittag haben Köhlchen und ich ein Freundschaftsbuch ausgefüllt … denn Freitag war ja die letzte Möglichkeit, es zurückzugeben. Kennt ihr diese Dinger noch aus eurer Schulzeit? Da muss man ein Foto reinkleben, und dann lauter Fragen zu Vorlieben bei Musik, Essen und dergleichen beantworten. Dann klebt man noch ein paar Pickerl (Sticker) rein, malt was dazu – fertig.

Köhlchen: Da steht „mein Lieblingsstar“. Was ist das?

Ich: Ein Star ist eine berühmte Persönlichkeit. Wie ein Musiker, oder ein Schauspieler.

Köhlchen: Okay. Dann schreib ich Charlotte Cole.

Aww. Mein Kind ist wirklich total lieb und charmant. Seufz. Hab noch versucht, ihm zu erklären, dass ich eigentlich so gar nicht berühmt bin, aber er hat drauf bestanden. Ich bin mir fast sicher, dass sich die Mutter des Freundschaftsbuchbesitzers wundern wird. 😉

gedruckte reihe von wörtern

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Die Suchbegriffe, die Menschen zu meinem Blog führen, sind ein endloser Quell an Verwunderung für mich. Anscheinend ist neben meinem Namen vor allem eines ausschlaggebend: eine gedruckte Reihe an Wörtern. Nun, die gibts in Büchern, da qualifiziere ich mich eindeutig. Yay!

Einmal schmunzeln? Keine Ahnung. Eistee: check. Dein warmer Schoss Gedichte – ääähhh … ok, „Schoss“ ist der neue Trieb einer Pflanze im Frühjahr, oder? Also ein Gedicht an eine sonnengewärmte Bohnenranke im Frühjahr?

Wenn da ein scharfes ß gestanden wäre, dann hätte ich mir Gedanken machen müssen, warum jemand die „Innere Göttin“ auf meinem Blog vermutet. Vielleicht war das ja die selbe Person, die nach WordPress-Gummistiefel gesucht hat.