Der Mann an der Bar

Rebecca Maiden ist die fiktive Heldin einer bald erscheinenden Romanserie. Sie arbeitet als Autorin und schreibt erotische Geschichten. Diese hier ist eine davon.

Als Hannah eines Nachts an der Bar auf ihre Freundin wartet, ahnt sie noch nicht, dass der fremde Mann mit dem unverschämten Lächeln schon bald kein Fremder mehr sein wird. Sie weiß nicht, dass Namen manchmal keine große Rolle spielen. Und sie ahnt nicht, dass diese Nacht anders wird, als alle zuvor.

Eine Kurzgeschichte, so leidenschaftlich und prickelnd wie ein One-Night-Stand … http://amzn.to/2xqla08

 

Und das sagen meine Leserinnen:

„Grandiose Unterhaltung! Ich warte sehnsüchtig auf mehr!“

„Charlotte Cole erzählt in ihrer gewohnt wunderschönen Sprache die aufregende Geschichte einer höchst erotischen Nacht. Ich will mehr!“

 

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Rezension: Der Mann an der Bar♥♥♥♥♥

Seit ein paar Tagen wartet mein „Mann an der Bar“ auf Leserinnen 😉 … Steffi hat eine der ersten Rezensionen geschrieben – und ich bin total happy. Vielen Dank, Steffi, das ist total lieb von dir!

Wer von euch Lust auf ein prickelndes Abenteuer mit einem sexy Fremden hat, der findet hier vielleicht genau das Richtige … https://www.amazon.de/dp/B074W8SRHL 😉

Als Hannah in einem Club von ihrer Freundin Katrin versetzt wird und sie eigentlich gerade gehen will, bekommt sie von einem geheimnisvollen Fremden einen Drink ausgegeben. Es knistert sofort zwischen ihnen und beide lassen nichts anbrennen…

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Leseabenteuer

In den letzten Tagen hab ich zuerst einem alten Lieblingsbuch einen Besuch abgestattet: Stark von Stephen King. Ich war gespannt, ob ich das Buch immer noch so gerne mag … immerhin hab ich es schon seit langer Zeit nicht mehr gelesen. Und was soll ich sagen – der Roman war sogar besser, als ich ihn in Erinnerung hatte. Neben der gut ausgeklügelten Geschichte, die so nebenbei als Parabel auf Geschwisterbeziehungen und das Schreiben funktioniert, sind auch ab und zu Weisheiten in furchtbar schönen Sätzen versteckt. Da es ein King ist, gibts natürlich aufplatzende Augäpfel, spritzende Gedärme und jede Menge Blut. Außerdem beweist Mr. King hier wieder mal, dass er die Fähigkeit hat, die Untiefen und das Grauen in den harmlosen Dingen zu finden. Der Spatz als Symbol für unendliche, emotionslose Gnadenlosigkeit – in sich logisch und in seiner selbstverständlichen Einfachheit erstaunlich.

(…) Schließlich war er Schriftsteller, und ein Schriftsteller ist ein Mann, der dafür bezahlt wird, dass er lügt. Je besser die Lügen, desto höher das Honorar.

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Das zweite Buch von Herrn King ist ein Zufallsfund aus meinem öffentlichen Bücherkasten. Nach den ersten paar Seiten war ich überzeugt davon, dass ich dieses Buch nicht zu Ende lesen werde. Ich wusste, wie die Geschichte ausgehen wird, ich wusste, was davor passieren wird – und trotzdem hab ich es gelesen. Was weniger der Story als Herrn Kings Erzählkunst zu verdanken ist. Zähneknirschende Anerkennung für die Art, wie er mich dazu motivieren kann, nicht aufzugeben. Allerdings würd ich das Buch kein zweites Mal lesen.

(…) Die Welt hat Zähne. Und mit denen beisst sie zu, wann immer sie will.

Als nächstes auf meiner Liste: Der alte Mann und das Meer. Schon viel zu lange nicht mehr gelesen. Was lest ihr gerade?