#Autorenwahnsinn, Tag 28: Das fliegende Klassenzimmer

Tag 28: Mit welchen Autoren tauschst du dich aus? Wer sind deine Schreibbuddys?

Am Wichtigsten ist mein Mann, der Romanheldenvorlage, bester Freund und Ratgeber in Personalunion ist. 

Außerdem spreche ich mit meinen beiden Lektorinnen, die selbst auch schreiben. Mit einer (weiteren) supernetten Lektorin, die mir aus purer Herzensgüte via Internet ihr Ohr leiht und engelsgeduldig Fragen beantwortet. 

Und mit meinen großartigen Freundinnen und Testleserinnen … ohne die ich verloren wäre. 🙂

#Autorenwahnsinn, Tag 26: Charlie und die Schokoladenfabrik

Tag 26: Zeig uns den Instagram-Account eines befreundeten Autors.

Puh, das ist schwierig …  Ich kann euch drei Blogs von sehr netten Autoren/Autorinnen nennen, mit denen ich entweder per Mail Kontakt hatte oder die ich auch IRL schon getroffen habe. Gilt das? 😉

Susanne Pavlovic, einer meiner Lektorinnen – sie lektoriert nicht nur, sie schreibt auch selbst ganz großartige Fantasy-Romane und hat dafür sogar schon den deutschen Phantastik-Preis abgestaubt. Ist das cool, oder ist das cool?

Andrea Weil, meine zweite Lektorin … sie schreibt ebenfalls selbst, sowohl Fiktion als auch journalistisch. Ich bin schon total gespannt auf ihr neuestes „Buchbaby“! 🙂

Jonas Torsten Krüger, den ihr auf seinem Blog nicht nur beim Schreiben „beobachten“ könnt … nein, er gibt euch auch noch gute Tipps. Nicht schlecht!

Darfs ein bisserl mehr sein?

Neulich drüber gestolpert: https://www.boersenblatt.net/artikel-nina_george_ueber_die_stellung_der_frauen_im_literaturbetrieb.1272531.html

Das ist, mit Verlaub, eine Sauerei. Zwar – zugegebenermaßen – eine Sauerei, die mich als U-Indie-Autorin nicht so wirklich betrifft, da ich nicht aktiv auf Verlagssuche bin und meine Bücher auch nicht unbedingt Hochliteraturpreismaterial sind.

Aber: es gibt kaum etwas, das mich mehr aufregt, als systemimmanente Diskriminierung. Auch weil es verflixt schwer ist, dagegen aufzutreten, ohne die Augen der Zuhörer vor Langeweile glasig werden zu lassen. Wenn diese Ungerechtigkeit dann in Bereichen auftritt, wo man echt Besseres erwarten können, ist es doppelt bitter. Shame on you, Literaturbetrieb.

Die Mehrheit der Bücher wird übrigens von Frauen gekauft und gelesen. Ohne uns wäre es ob der unbezahlten Stromrechnung recht schnell finster in den heiligen Hallen der Selbstbeweihräucherung.