Küss mich lieber nicht; Charlotte Cole

Heute findet ihr bei bookrecession einen tollen Beitrag zu „Küss mich lieber nicht“ … Dankeschön, liebe Mel! 🙂

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Finley Meadows 4

14348661_342245626109750_955667600_nWillkommen zurück in Finley Meadows. Schon zum vierten Mal könnten wir jetzt die Kleinstadt jetzt besuchen. Heute sind wir zu Gast bei Cara Steinmann. Sie ist passend zu ihren Nachnamen Archäologin und liebt es draußen auf dem Feld nach Artefakten zu suchen. Außerdem ist sie Alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Der Vater der Kinder will nichts mit Ihnen zu tun haben, da er der Meinung ist, dass Cara ihm die Kinder nur unterjubeln wollte, damit sie an sein Geld kommt. Aber lest selbst, ob das zutrifft. Cara arbeitet im Museum und muss beruflich ständig verreisen. Ihre letzte Geschäftsreise führt sie 13 Flugstunden von Zuhause und damit von ihren Kindern weg. Ihr Jüngster ist gerade mal 5 Jahre alt. Ihr bricht es jedes Mal das Herz, wegfahren zu müssen. Leider hält sie ein Sandsturm einen Tag länger fest, sodass sie für die eine Nacht, den Babysitter bitten…

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Montgsfrage: Gibt es Antagonisten, die ihr mehr mögt als Protagonisten bestimmter Bücher/Reihen und falls ja, was ist der Grund dafür?

Wieder eine Montagsfrage von Buchfresserchen – danke dafür! 🙂

Und: Jaaaa! Ich finde „die Bösen“ eigentlich fast immer interessanter. Helden sind leider oft eindimensionaler (weil halt gut, und gut ist). Außerdem steht ihnen weniger Handlungsspielraum zu Verfügung. Der psychopathische Fiesling kann wesentlich unvorhersehbarer agieren, weil für ihn moralischen Regeln einfach nicht gelten. Und er kann zwischendurch sogar mal unerwarteterweise gut sein … nur um dann wieder teuflisch zu handeln.

Ich kann mich noch daran erinnern, wann ich mich zum ersten Mal mehr für den „Bösen“ interessiert hab. Irgendwann in der Grundschule waren wir in „Elisabeth“ (dieses Musical, kennt ihr das?), und meine Lieblingsfigur war Luigi Lucheni. Ihr wisst schon – der Attentäter. Ich denke, meine Eltern haben sich Sorgen gemacht. 😉

Irgendwie ist mir das bis heute erhalten geblieben – ich hab einen „soft Spot“ für die Bösen. Hades ist doch viel cooler als Herkules, Ursula witziger als Arielle, Agent Smith interessanter als Neo… und was wäre Sherlock bloß ohne Moriarty? Ach, es gibt so viele tolle Antagonisten –  Hannibal Lector, Die Stiefmutter aus Schneewitchen, Lady Macbeth, „Das Nichts“ aus der unendlichen Geschichte, Shir Khan, Captain Hook, Tom Ripley, Sauron, Mrs Danvers (diese großartige Haushälterin aus „Rebecca“), Mephisto, die grauen Herren (aus Momo), Keyser Söze (aus die üblichen Verdächtigen), alle Hauptdarsteller aus „7 Psychos“, Der Joker, Hamlet, Nurse Ratched, Humbert Humbert (aus Lolita), Patrick Bateman, Annie Wilkes, Frank Underwood, Eva Ernst (aus Hexen hexen), Otto (der von ein Fisch namens Wanda), Dracula, die weiße Hexe, Voldemort: Was wären all diese Geschichten ohne die bösen Jungs und Mädchen? Eben.