Platsch!

#nodiving #nojumping … Ich bin mir nicht sicher, ob die Hersteller solcher Hinweise keine Kinder haben, oder Sinn für absurden Humor.
Zumindest sind diese Hinweise sowas wie gelebte Ironie im Alltag! Denn ich kenne ich kein Kind, dass der Versuchung eines perfekten „Platsch“ widerstehen könnte, Hinweise hin oder her. 😉😎
  

Unverbindliche Info

Köhlchen und ich machen regelmäßig Rollerrennen zum Postkasten (und ihr dürft mal raten, wer da üblicherweise gewinnt…).

Beim letzten Mal war Köhlchen nach einem Blick ins Packerl voller „Finley Meadows“ ein wenig unglücklich.

Köhlchen: Immer bestellst du nur die gleichen Bücher!

Ich: Aber ich brauch sie zum Verschicken…  und für Leserunden.

Köhlchen, extra unschuldig: Du bestellst doch bei Amazon, oder?

Ich: Ja. Warum?

Köhlchen: Nur so. Nix besonderes.

Ich: ???

Köhlchen: Naja, die haben eigentlich auch ganz viel Spielzeug dort, beim Amazon.

😉

Montagsfrage: Gedichte?

Gestern wollte Buchfresserchen von uns wissen, wie wir es denn mit Gedichten halten. Yay oder nay? 😉

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Ja, ich mag Gedichte. Speziell von Pablo Neruda, Rainer Maria Rilke, Erich Fried und von H.C. Artmann, einem österreichischen Mundartdichter. Außerdem lese ich gerne Wilhelm Busch, vor allem mit Köhlchen. Wenn Liebe zu Sprache in der Kindheit geprägt wird, dann müsste er mit Wilhelm Busch die besten Voraussetzungen haben. 😉

Nicht mal im Schlaf hat man Ruhe.

Ich kenne es ja schon, dass die Protagonisten meiner Geschichten sich nach vorne drängen, dazwischen quatschen, sich einmischen und generell gehört werden wollen. Ein bisschen wie im Kindergarten.

Heute Nacht hab ich geträumt, dass mir Jake (aus Finley Meadows) einen Brief schreibt, in dem er die Kurzgeschichte kritisiert, an der ich gerade arbeite.

Und was soll ich sagen… er hat mit seinen Kritikpunkten recht. Ahh!

#newlevelofcrazy #overlyinvested #urlaubsreif #lassunsdasliebernichtanalysieren

Geheimes Geheimwissen … im TV. Wo sonst.

Speziell für die Autoren unter euch, aber natürlich auch für alle, die es einfach interessiert … beim WDR gibts eine Doku mit dem bescheidenen Titel Der Bestseller-Code. Nö, Dan Brown war (denke ich) nicht involviert. Wobei Herr Brown den Bestseller-Code ziemlich sicher entschlüsselt hat.

So. Wo war ich noch mal?  … Ah ja: Was macht ein Buch denn erfolgreich? Und warum verkaufen sich manche Bücher zu Tausenden, während andere in den Buchhandlungen vor sich hinstauben?

Neben einem Agenten (Roman Hocke) und einem Verleger (Marcel Hartges/Piper) kommen auch Buchhändler und Autoren wie Sebastian Fitzek, Rebecca Gablé und Emily Bold zu Wort.

Und nach dieser feinen Prokrastinations-Runde gibts dann keine Ausreden mehr, gell? Haut in die Tasten! Jetzt wisst ihr ja, wies geht. 😉

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Köhlchen und Frau Highsmith

Ich lese gerade „Suspense – oder wie man einen Thriller schreibt“ von Patricia Highsmith.

Obwohl ich erst bei der Hälfte bin, mag ich es richtig gerne. Der Untertitel ist übrigens pures Tiefstapeling von Ms. Highsmith … ihr Buch bezieht sich auf jede Art von Roman schreiben.

Heute Morgen hat Köhlchen das Buch auf meinen Nachttisch gesehen, und zu lesen begonnen. Nach ein paar Seiten…

Er – Worum geht es in dem Buch? Das ist aber keine richtige Geschichte.
Ich – Das ist ein Buch darüber, wie man Bücher schreibt. Von einer sehr berühmten Autorin.

Köhlchen, verwundert – Aber du weißt doch schon, wie man Bücher schreibt. Man schreibt immer weiter und weiter und hört nicht auf, bis man das Gefühl hat, dass das Buch fertig ist.

Ähem. Ja. Das ist vermutlich eine der besten Beschreibungen des Bücherschreibens, die ich kenne. Sorry, Ms. Highsmith. 😉