Padua, ein Wochenende lang.

Mr. Cole hatte geschäftlich einen Termin in der Nähe von Padua – und die Gelegenheit für einen Kurzurlaub war damit viel zu gut, um sie nicht wahrzunehmen. 🙂

Padua ist wirklich eine wunderschöne Stadt, und definitiv einen Besuch wert.


  Da freut sich der Koffein-Junkie und Chemiker, aka Mr. Cole …
  Der heilige Antonius ist nicht nur der Patron der Stadt, die ihm geweihte Kirche ist auch einer der meistbesuchten Wallfahrtskirchen. Der Kitschlevel vor der Kirche: nicht mehr messbar.  

    Was darf bei keinem Italienbesuch fehlen? 😉
    Auch sehr empfehlenswert: der botanische Garten von Padua, der älteste seiner Art.

   Quer durch Padua verteilt finden sich Stencils …
  

Am Heimweg mussten wir natürlich noch beim Meer vorbeischauen. In der Vorsaison sind die Strände bis auf wenige Einheimische leer… ideal für Erwachsene, um dem Meer zu lauschen und in die Sonne zu blinzeln, während Kind auf Muschelsuche geht.
Unter der Woche muss es hier ziemlich laut sein, denn auch die Bauarbeiten für die Sommersaison sind scheinbar in vollem Gange.
Köhlchen war begeistert: Meer und Bagger! Das große Glück. 😉

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Zum Abschluss schick ich euch noch ein wenig Sommerfeeling … ahhh. Der nächste Urlaub kommt bestimmt!

#italien #meeresrauschen #willnichtheim

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5 Gedanken zu “Padua, ein Wochenende lang.

  1. Ah, Padua, wirklich wunderschön! Am besten haben mir die Arkaden gefallen, die dort überall die Gassen säumen. Ich hoffe, Ihr habt es auch in Giottos Arena-Kapelle geschafft? Es gibt nicht viele Kunstwerke, die mir Tränen in die Augen bringen (da Vincis Abendmahl in Mailand z.B., wenn man dieses tausendmal reproduzierte Ding plötzlich vor sich sieht), aber die Fresken von Giotto in Padua gehören definitiv dazu.

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    • Ja, Padua ist wirklich schön! Man sieht den venzianischen Einfluß an jeder Ecke… Die Kapelle haben wir leider verpasst, ich war total traurig – wir haben uns leider vorher nicht online erkundigt, und dann war der ganze Tag bereits ausgebucht. Und dabei wollte ich meinem Sohn unbedingt die Fresken zeigen. Seufz.
      Naja – Grund genug, bald wieder einen Besuch einzuplanen.

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