Montagsfrage: Wie lange brauchst du im Schnitt für ein Buch von ca. 300 Seiten? War das schon mal anders?

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Bei angenehmer Unterhaltungsliteratur, egal welcher Richtung, lese ich im Schnitt so ungefähr 100 Seiten pro Stunde, bei Autoren wie Jelinek oder Dostojewski (diese Namen in seinen Büchern! ahh! Gehirnverschwurbelung …) deutlich weniger.

Die Antwort hängt bei mir aber viel eher davon ab, wie viel Zeit ich so im Alltag finde, um in Ruhe zu lesen. Untertags hab ich mit Familie, zwei Berufen und Alltagskram kaum Zeit, und Abends bin ich dann oft so müde, dass nix weitergeht … oder ich nach ein paar Seite einschlafe.

Demensprechend hat sich mein Leseverhalten stark verändert: Früher hab ich ein paar Bücher pro Woche gelesen, jetzt oft nur eines. Niederlage! 😉

 

Kochen mit Reenie: kleine Osterhäschen

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Heute hat sich Reenie was für die Lenny & Charlie ausgedacht … Aber ich nehme mal an, dass auch Jake und Lou mit diesen Häschen was anfangen können. In Kombination mit Nutella sollen sie echt gut sein, hab ich gehört. 😉

Ihr braucht:

500 g weißes Dinkelmehl (T1000, gibt es oft als “Dinkel-Kuchen-Mehl” zu kaufen)

1 Pkg Trockengerm/Trockenhefe

100 g Öl (geht auch mit Olivenöl… schmeckt man nicht)

120 g Zucker

1 Prise Salz

so viel handwarmes Wasser, bis ein schöner Teig entsteht

1 Ei, verquirlt, zum Bestreichen.

So funktionierts:

Reenie verwendet für Germ/Hefeteig immer eine Küchenmaschine, damit der Teig gut durchgearbeitet wird. Trockene Zutaten  in die Schüssel geben und kurz durchrühren. Knethaken starten und dann langsam lauwarmes Wasser dazurinnen lassen. Teig kneten lassen, bis er eine seidige Oberfläche hat und sich von der Schüssel löst.

Teig zudecken und ca. eine Stunde  gehen lassen – im Backrohr, in der Spüle mit heißem Wasser, in der Sonne … wo auch immer.

Teig aus der Schüssel holen, auf bemehlte Arbeitsfläche plumpsen lassen (das Plumpsen ist wichtig!) und dann kurz durchkneten.

Kleine ovale Kugerln formen. Mit einer Schere zwei mal einschneiden (für die Ohren) und mit einem Schaschlikstäbchen zwei kleine Kuhlen eindrücken (für die Augen). Mit Eidotter bestreichen und ca 15-20 Minuten im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad backen.

Auskühlen lassen und für die großen und kleinen Kinder im Körbchen mit Heu verstecken!

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Jack White / That Black Bat Licorice

Auch auf der Drachenplaylist …

 
What?
Behave yourself
Behave yourself
You need to behave yourself, boy

Yeah, she’s built for speed like a black castrum doloris
Good for the needy, like Nietzsche, Freud and Horus
But I’m skin, flint, broke, making no money, making jokes
But baby, I won’t joke with you

My feet are burning like a Roman hypocaust
But the Romans are gone, they changed their name because they lost
She writes letters like a Jack Chick comic
Just a bunch of propaganda, make my fingers histrionic; like this, and this

I mean, she’s my baby
But she makes me get avuncular
And when my monkey is jumping
I got no time to make it up to her

I fantasize about the hospital
The army, asylum, confinement in prison
Any place where there’s a cot to clear my vision

I spit it out
Whatever’s in my mouth
Just like that Black Bat Licorice
Yeah, that Black Bat Licorice
That Black Bat Licorice
That Black Bat Licorice
Yeah

I wanna cut out my tongue and let you hold onto it for me
Cause without my skills to amplify my sounds it might get boring
I’ve got the wit of the staircase with atomic clock precision
And the phases of the moon directing all of my decisions like this

When I need to know, I play dumb like Columbo
And get my feelings hurt and move to NY like I’m Dumbo
Don’t you want to lose the part of the brain that has opinions?
To not even know what you are doing, or care about yourself or your species in the billions

Yeah, I have to spit it out
Oh, whatever’s in my mouth
I have to spit it out (behave your self)
Just like that Black Bat Licorice
That Black Bat Licorice
That Black Bat Licorice, I never liked it, I never will
Now state the same damn thing with the violin

Whatever you feed me
I feed you right back
But it will do no good

Eigentlich keine Liebesromane & eine Frage

Das häufigste Feedback, das ich zu den Finley Meadows Büchern höre, ist folgendes: Eigentlich lese ich ja keine Liebesromane. Nur deine. Wann kommt das nächste? Geht das nicht schneller? Warum brauchst du so lange? 😉

Das ist irgendwie total schmeichelhaft, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, woran das liegt?  Für mich sind sie irgendwie … ganz normale Liebesromane. Und heute morgen beim Kaffeetrinken hab ich mir gedacht: Marketingmäßig auch eher suboptimal, oder? Ich meine, wenn meine Bücher Leuten gefallen, die typischerweise keine Liebesromane lesen … dann kommen die ja auch nicht auf die Idee, dass sie in Amazons Liebesromanabteilung ein Buch finden könnten, das ihnen gefällt. Mhm.

Jetzt hätte ich noch eine Frage an diejenigen unter euch, die schon mal was von mir gelesen haben… Ich muss da grad so einen Fragebogen ausfüllen. Und da steht: Ähnliche Bücher anderer Autoren / Ähnliche Autoren.

Habt ihr da Ideen? Wer schreibt denn so ähnlich wie ich? Ich kann das ehrlich nicht beantworten. Ich hab schon meine Lektorin gefragt … und wisst ihr, was sie gesagt hat?

Ich les eigentlich keine Liebesromane. Nur deine.

Na dann 😉 … Hilfe!