Erkenntnisse zum Tag

1.) Unsere Familie kann man wohl am besten so beschreiben: Am morgendlichen Schulweg diskutieren wir, ob und wie sich Gravitationswellen auf meine Drachen auswirken. Manchmal wundert mich, dass wir Freunde haben. 😉 #weird #nerdmeetscreative

2.) Der Nachteil daran, mit seiner großen Liebe verheiratet zu sein? Man vermisst den anderen ganz grauenhaft, wenn er beruflich unterwegs ist. Ein klarer Punkt für die Marriage of Convenience. Wobei das ja dann meist auch mit der großen Liebe endet, zumindest in Büchern. #armecharlotte #woistdasnutella

3.) Mir ist ein neues Wort für meine Liste eingefallen: etymologisch. Hört sich nicht nur schön an – bedeutet auch noch die Wissenschaft der Etymologie betreffend; den Sinn, die Entwicklung und den Ursprung der Wörter erforschend. Eines meiner Lieblingsbücher ist der Kluge… so viele schöne Wörter, so viele Mini-Geschichten!

4.) Heute morgen im Halbschlaf hab ich plötzlich gewusst, wie die Drachensachen enden werden. Also im Detail. Im Groben habe ich es schon länger geplottet, aber heute morgen war alles plötzlich ganz logisch. #notpretty #fouldragonbreath

5.) Dinge, die mein Gehirn dazu bringen Ideen auszuspucken: Rudern, Duschen, Halbschlaf, Autobahn fahren mit lauter Musik im Ohr.  Gut, dass meine Kreativtrigger relativ simpel sind. Schwierig wäre es, wenn Bungee-Jumpen oder Vogel-Strauß-Striegeln auf der Liste wären 😉

5 Gedanken zu “Erkenntnisse zum Tag

  1. Guten Morgen!
    1) Ehrlich gesagt irritiert mich nicht, dass ihr über Gravitationswellen redet, schließlich ist da gerade erst was in der Zeitung gestanden. Ich frage mich ehrlich gesagt eher, wie du eine Supernova oder ein schwarzes Loch in dein Buch einbringen willst. Soweit ich weiß braucht man das ja, um Gravitationswellen entstehen zu lassen, oder?
    3) Ich habe auch ein neues Wort gefunden. Muss ich dir noch schicken. 🙂
    4) Beim Vogel-Strauß-Striegeln wäre ich dabei. Sag Bescheid. 😉
    LG, m

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      • @4 – gut, ich sag ihr, sie soll alle anderen Anrufe umleiten. 8)
        Was die Wörter angeht:
        1. komorebi – okay, das ist ein japanisches Wort und es wird sonst nirgends benutzt. Aber es gibt auch in keiner anderen Sprache eine Übersetzung dafür. Es bezeichnet das Licht, das gefiltert durch die Blätter eines Baumes fällt. 🙂
        2. Schnuppe – ein Wort, das man heute in seiner Bedeutung eigentlich nicht mehr verwendet. Die Schnuppe ist das abgebrannte Stück Docht am oberen Ende einer Kerze, den man normalerweise abschneidet oder bricht. Da bei früheren Kerzen die Brandgefahr sehr hoch war, leitet sich davon das Wort „Sternschnuppe“ ab. Wegen dem brennenden Schweif. 🙂

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  2. Sehr sympathische Liste! 😀
    An eurer morgendlichen Diskussion hätte ich auch meinen Spaß. Genau solche Gesprächsthemen, die eben nicht 08-15 sind, sind es, die das Leben bereichern. 🙂 #auchichbineinnerd 😉

    Liebe Grüße
    Miriam

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