Gemeinsam lesen #147

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade Reacher Said Nothing: Lee Child and the Making of Make Me

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

A behemoth on the lose. Which he, the mad Dr Lee Child, had unleashed upon the world.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Die Idee, einen Autor während dem Prozess des Schreibens zu begleiten, find ich großartig. Und so grundlegend, oder? Wieso hat da noch niemand früher dran gedacht?

4. In seiner Schulzeit begegnen einem im Unterricht diverse Bücher. Kanst du dich noch an einige davon erinnern? Sind sie in guter oder schlechter Erinngerung geblieben?
Ich war immer mit tollen Deutschlehrerinnen gesegnet … und deutsch war immer mein Lieblingsfach. Allerdings kann ich nicht mehr sagen, welche Bücher damals für den Unterricht waren, und welche ich freiwillig gelesen habe. In Erinnerung geblieben ist mir vor allem eine Kurzgeschichte: „Das Trockendock“ von Stefan Andres. So viele philosphische, soziale und gesellschaftskritische Fragen, so viele Blickwinkel, so viel menschlicher Schmerz, und das Ganze verpackt in so wenigen Wörtern – wow.

6 Gedanken zu “Gemeinsam lesen #147

  1. Und da bin ich auch schon!
    Hallo, Charlotte!
    Den ersten Satz auf deiner Seite finde ich toll. Einen Schriftsteller mit einem wahnsinnigen Wissenschaftler zu vergleichen – die Idee ist irgendwie nahe liegend. 😉
    Und bring deine Leser besser nicht auf blöde Ideen. Ich glaube, es gäbe genügend Leute, die sich bei deinem Schreibprozess liebend gerne zur dir setzen und dir über die Schulter schauen würden. 🙂
    LG, m

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    • ja, an dem vergleich ist was dran. mr. cole ist einer von diesen wissenschafltern. und wir verstehen uns großartig, so von verhaltensoriginell zu verhaltensoriginell 😉 …
      @schreibprozess: sorry, die rolle des stillen beobachters hat schon mein kater! und ich denke, es wäre auch recht unspannend. stell dir einfach eine frau mit subobptimaler frisur in bequemer yogahose vor, die mit glasigen augen auf einen bildschirm starrt, tippt, und ab und zu etwas vor sich hinmurmelt. fertig!

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      • 😀 Ach, ich hab nicht unbedingt von mir gesprochen, sondern ganz allgemein. Es gibt sicherlich viele Leute, die gerne mal einer berühmten Autorin bei der Arbeit zuschauen würden. Ganz egal wie unspannend der Prozess dann wirklich ist. 🙂

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      • ich denke die meisten supererfolgreichen autoren sind total disziplinert. nora roberts schreibt angeblich 8 stunden jeden tag… und stephen king verbringt ebenfalls den ganzen tag in seinem schreibzimmer. irgendwo war da mal ein guter artikel … naja. von nix kommt nix, wie meine oma immer so schön gesagt hat. 😉

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  2. Hallöchen Charlotte,

    bin gerade zum ersten Mal auf deinem Blog gelandet. Hübsch hast du’s hier. 🙂 Bin dir gleich mal gefolgt. Toll, dass du auch schreibst. Ich freue mich immer, andere Schreiberlinge kennenzulernen 🙂

    Dein Buch klingt wirklich interessant. Darüber muss ich mich mal näher informieren, dann kommts vielleicht auf meine Wunschliste 🙂

    Vielleicht magst du ja auch mal bei mir vorbeischauen, würde mich sehr freuen.
    Hier geht’s zu meinem Beitrag!

    Ganz liebe Grüße
    Myna

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