Vanillekipferlvergiftung

Köhlchen und ich sind schon fleissig am Kekse backen … und was wäre Weihnachten ohne die traditionelle Vanillekipferlvergiftung, die sich nach ein wenig zu übermäßigem Kekskonsum spätestens am 24.12. einstellt?

Wobei Köhlchen ganz nach mir kommt und findet, dass der rohe Teig ohnehin noch viel besser schmeckt als jedes Keks 🙂

Wer mag – unter dem Bild findet mir mein Lieblingsvanillekipferl-Rezept, das ich von meiner Oma geerbt habe.

Vanillekipferl

Ihr braucht dazu:

35 dag Mehl, glatt
28 dag Butter
15 dag geriebene Nüsse (ich mag Haselnüsse)
15 dag Staubzucker
1 Ei

Und so funktionierts:

Mehl und Butter verbröseln, Nüsse und Zucker dazu, weiterbröseln. Ei dazugeben, alles gut durchkneten bis ein glatter Teig ensteht. Eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

Backrohr auf 160 Grad (Umluft) oder 18o Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Einen Teil des Teiges rausnehmen, Rest im Kühlschrank lassen. Durchkneten, eine Teigrolle formen. Kleine Teigscheiben abschneiden und diese zu kleinen Kipferln rollen.

Kipferln auf ein Backblech mit Backpapier setzen und bei 10-15 Minunte backen. Sie sollten noch hell sein, aber die Oberfläche auf Fingerdruck nicht schon fest. Während die Kipferl backen, etwas Staubzucker mit Vanillezucker in einer kleinen Schüssel vermengen.

Die Kipferl aus dem Rohr holen, noch warm in der Staubzuckermischung wälzen und auf ein Gitter zum Abkühlen legen.

Die zerbrochenen Vanillekipferl müssen unbedingt noch warm gegessen werden, das ist das Vanillekipferlgesetz.

 

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