Küss mich im Sommerregen; Charlotte Cole

danke für die tolle Rezension von „Küss mich im Sommerregen„! 🙂

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eBook
Küss mich im sommerregenReenie und Lucien leben in Paris. Das Familiengeschäft der Demarcheliers ist der Diamantenhandel, weswegen Lucien schon von klein auf in der gehobenen Pariser Gesellschaft erzogen wurde. Reenie (mit richtigem Namen Catherine) wuchs in Amerika auf und hatte, bevor sie Lucien als Studentin kennenlernte, nichts mir der High Society zu tun. Daher fällt ihr das Eingewöhnen in die höhere Gesellschaft auch denkbar schwer. Sie ist unglücklich und nachdem sich ihr Mann auch noch eine Jüngere nimmt und sie verlässt, flieht sie zurück in ihre Heimat Amerika. Umgeben von Freunden, versucht sie sich ein Standbein aufzubauen, aber es sollte alles anders kommen, als gedacht. Was ich jetzt damit meine, müsst ihr leider selber herausfinden. Viel Spaß dabei.

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Kochen mit Reenie: Eistee

Die Sonne brannte vom Himmel und Reenie lag matt auf ihrem Liegestuhl auf der Veranda. Sie hatte ihr Buch auf ihren Bauch sinken lassen. Selbst zum Lesen war es zu heiß. Neben ihr schwitzte ein Glas Eistee kleine glitzernde Perlen auf die glatte Oberfläche. Funkeln schöner als Diamanten, dachte Reenie träge.
Lenny quietschte auf und Reenie musste lächeln. Lucien hatte einen kleinen Pool für ihn aufgestellt. Die beiden waren gerade dabei, ihn aufzufüllen, und Lenny kreischte vor Vergnügen, wenn Lucien den Wasserstrahl aus dem Gartenschlauch auf ihn richtete. Lou und Jimi tauchten aus dem Haus auf.

»Gibt’s was zu essen?«, fragte Lou.
Reenie schob ihre Sonnenbrille in die Höhe. »Nudelsalat, Wassermelone und Eistee im Kühlschrank, Eis im Gefrierschrank. Selbstbedienung.«
Die beiden zogen in Richtung Küche ab und Reenie hörte, wie sie mit Geschirr klapperten, um schließlich mit vollen Tellern wieder aufzutauchen. Sie ließen sich auf der alten Schaukel nieder und kauten.
»Wir wollen vielleicht noch zum See«, sagte Lou und baumelte mit ihren braungebrannten Beinen. »Wie ist das Wasser?«
»Super.« Reenies Gedanken wanderten zurück zum Morgen. Lucien war mit ihr und Lenny zum See gefahren. Sie hatten ihre Handtücher ganz nahe am Ufer ausgelegt und waren ins Wasser gelaufen. Der See war noch ganz still gewesen und das Wasser hatte ihren Körper weich umschmeichelt. Lenny war mutig zwischen ihnen hin und her geschwommen und sein kleines Gesicht hatte vor Stolz geleuchtet. Seit diesem Jahr brauchte er keine Schwimmhilfe mehr. Damit war er in seinen Augen offiziell ein großes Kind, kein Baby mehr. Als sie später auf den Handtüchern gelegen hatten und Len- ny am Ufer des kleinen Sees aus Kieselsteinen Staudämme baute, war Reenie für einen Augenblick eingedöst.
Im Traum war sie bei Jake gewesen. Sie waren wieder im Sky & Sea, hatten getanzt. Die sanfte Musik verwob sich mit der warmen Luft um sie herum. Reenie konnte seine Wärme spüren. Seine Hände streichelten ihren Rücken in langsamen Kreisen und ihre Nervenzellen reagierten mit schmerzlicher Wucht. Ihr ganzer Körper sehnte sich nach seiner Berührung. Sie drängte sich näher an ihn. Als er seine Hände ein wenig tiefer wandern ließ und den Ansatz ihrer Brüste streifte, stöhnte sie leise seinen Namen.
Die Hände wurden plötzlich ganz still.
»Was hast du gesagt?«, fragte eine tiefe Stimme und Reenie schlug die Augen auf. Sie brauchte einen Moment, bevor ihr klar wurde, wo sie war. Als sie schließlich den Mut aufbrachte, sich umzudrehen, hatte Lucien sie mit kühlen Augen angesehen.
»Nichts«, hatte Reenie schnell erwidert und ihm die Flasche mit Sonnencreme aus der Hand genommen. Sie hatte den Verschluss zuschnappen lassen. »Danke fürs Eincremen.«

Reenies Eistee

Ihr braucht dazu:

1,5l Wasser
2 Beutel Schwarztee
Saft einer halben Zitrone
1 Handvoll Pfefferminzblätter (oder 1 Beutel Pfefferminztee)
Zucker oder Honig nach Geschmack

Und so funktionierts:

Wasser zum Kochen bringen und die Teebeutel und Pfefferminzblätter (oder -teebeutel) damit übergießen. 3 Minuten ziehen lassen und dann entfernen. Zitronensaft hinzufügen und nach Geschmack mit Honig oder etwas Zucker süßen. Dann kalt stellen. Für Eilige geht das natürlich auch mit Eiswürfeln „wink“-Emoticon.
Wer es etwas exotischer mag, kann auch einen Schuss Limetten- und/oder Ananassaft statt des Zitronensafts nehmen.

Besonders schön sieht es aus, wenn ihr den Eistee in einem Krug mit Eiswürfeln, Zitronen- oder Limettenscheiben und einem Pfefferminzzweig serviert. Und dann ab in den Liegestuhl und mit einem guten Buch der Hitze trotzen!

Foto: shutterstock/pilipphoto

Erstausgabe & Blumen ;-)

Tage wie diese … Gestern war die erste gedruckte Ausgabe von meinen Sommerregenküssen im Briefkasten… ein ganz eigenartiges, tolles, merkwürdiges, tränendrüsendrückendes Hach-bin-ich-aufgeregt und Kann-ich-mal-die-Welt-umarmen-Gefühl. Und heute bringt mir mein Sohn (ganz stolz, mit ein wenig Hilfe vom Papa) Blumen vom Einkaufen mit. Weil er stolz ist, dass ich ein „ganzes, richtiges“ Buch geschrieben hab. ❤


#update

Hier auf meinem Blog ist es ein wenig ruhig … es sind ja Schulferien, und wir verbringen ganz viel Zeit am Pool, mit Ausflügen, beim Grillen mit Freunden … Am Abend sitze ich oft noch auf der Terrasse – entweder mit Laptop und schreibe weiter, oder mit Buch … oder mit Mr. Cole, und wir lassen den Tag mit einem Martini (ich) und einem Radler (er) ausklingen. Pünktlich um 21.30 kommt dann „unsere“ Igelfamilie … Zwei große Igel und ein ganz kleiner, die jeden Abend unter großem Geschnaufe bei den Futterschüsseln der Katzen vorbeischauen, ob denn da noch etwas über ist.

Gestern durfte Köhlchen weit über seine Bett-Zeit aufbleiben & wir haben gemeinsam den Igeln beim Futtern zugesehen… Sommerleben ❤

Was gibts sonst noch so? Ich schreibe grad an Teil 3 der Küss mich-Reihe, die ich hoffentlich Ende August an meine Lektorin schicken kann. Wobei ich da noch ein wenig mehr Gas geben sollte, denn im Moment bin ich wirklich laangsam. Ich schiebs mal auf die Hitze! Außerdem bin ich auch noch mit Promotion für Buch #1 (jetzt auch als Print!) und Buch #2 (ab 7.8. bei Amazon) beschäftigt. Und dann baue ich im Kopf weiter an der Welt, in der die nächste Romantasy-Serie spielen wird. Fad wird mir jedenfalls nicht!

Was mich wirklich glücklich macht, sind die schönen Kritiken, die ich zu meinen Sommerregenküssen bekomme… ich war doch ziemlich nervös bei der Veröffentlichung. Dass mein Buch so viele Leser findet ist einfach toll!

Zum Schluß noch ein Song mit Hach-Faktor … für sonnenwarme Sommertage!

Küss mich zum letzten Mal … Cover!

Wieder zurück in Wien … und während die Waschmaschine schon arbeitet, hab ich Zeit für meine Mails. Mein supernetter Grafiker Paul Schickhofer war fleissig, während ich faul am Strand in Kroatien war – und ich kann euch heute schon das Cover für Teil 2 zeigen. Was meint ihr dazu? 🙂

Und dann würde mich noch eure Meinung zu folgendem interessieren: „Küss mich zum letzten Mal“ ist ja ein Prequel zu Teil 1… muss man nicht unbedingt kennen, um die Serie zu lesen. Zuerst wollte ich es für mich schreiben, um genau zu wissen, wie die Vorgeschichte von Adele war. Und dann ist es immer länger geworden, bis es schließlich ein Kurzroman war … und ich mir dachte, vielleicht interessiert es euch ja auch, was vor 40 Jahren in Finley Meadows wirklich passiert ist. 😉 Für alle meine Newsletter-Empfänger gibts diese Geschichte übrigens einmalig kostenlos, bevor sie auf Amzon erscheint. Also noch rasch beim Newsletter anmelden, in wenigen Tagen ist es soweit! 🙂 http://eepurl.com/bhFD_z

Das Büchlein wird ca 50 Seiten haben und nur als E-Book erscheinen. Aber was denkt ihr wäre eine gute Beschreibung? Kurzroman? Novelle? Kurzgeschichte? Kurzgeschichten sind angeblich total unbeliebt und schrecken viele Leser eher ab. Unter einer Novelle verstehe ich eigentlich eher etwas literarisches. Und ein Kurzroman hat etwas mehr Umfang … so ca 100 Seiten. Was meint ihr?

Küss mich zum letzten Mal - Finley Meadows Teil 2

4 Fragen … Gedächtnistraining

Es ist Donnerstag … 4 Fragen kommen wieder von Sunny – Danke! 🙂
http://www.always-sunny.de/ich-haett-da-mal-vier-fragen-gedaechtnis-kramen/

  1. Wo hast du das Silvester zum Millennium gefeiert und was habt ihr gemacht?
    Ich weiß es nicht mehr. Deshalb hab ich Mr. Cole gefragt, und der weiß es auch nicht mehr. (ja, wir sind schon seit Eeeewigkeiten ein Paar. Große Jugendliebe auf den ersten Blick. Wie aus dem Liebesroman! 😉 …). Aber zurück zur Frage: Ich habs vermutlich verdrängt. Ich kann Silvester nämlich nicht leiden. Gar nicht. Da bin ich gezwungen, bis Mitternacht zu warten… und dann passiert: Nix. Ich verstehs einfach nicht.
    Also wenn ich irgendeine Chance habe, dieses Fest zu vermeiden – dann tu ich das. Die Chancen stehen gut, dass Mr. Cole & ich den Abend einfach daheim in stiller Verachtung für die Welt verbracht haben. 😉 Der ist nämlich mit mir einer Meinung & mag Silvester auch nicht. Ja, wir sind langweilige Spaßbremsen. Wissen wir. Kein Sinn für Party und so. Trööt!
  2. Erinnerst du dich an deine allererste Schallplatte?
    Keine Schallplatte – aber meine erste selbstgekaufte CD war „Black or White“ von Michael Jackson. Das Cover fand ich total schön, „Remember the time“ war mein Lieblings-Song und das Video zu Black & White hat mich ziemlich beeindruckt, wenn ich das so richtig in Erinnerung habe… 🙂
  3. Krame ein altes Klassenfoto heraus und sage ehrlich; kannst du noch alle Personen darauf benennen?
    Nö, kann ich nicht mehr … zumindest aus der Grundschule hab ich da schon ziemlich viele Lücken im Gedächtnis.
  4. Beschreibe dein erstes Lieblingskleidungsstück, oder hast du gar eine Fotografie davon?
    Der Fuchsrock! Eine Freundin meiner Oma war Scheiderin, und hat für meine Schwester und mich identische Röcke genäht: Tiefrot, und am Saum liefen Füchse auf einer grünen Wiese zwischen Bäumen. Oben waren zwei hübsche, rote Bänder, die man um die Taille binden konnte. Und der Rock hat sich wunderschön gedreht … 🙂

Küss mich im Sommerregen (Charlotte Cole)*

Vielen Dank für die tolle Rezension für „Küss mich im Sommerregen„! 🙂

Liebe Charlotte, vielen lieben Dank für die Zusendung des Rezensionsexemplars!

Kuess_mich_im_Sommerregen_Charlotte_Cole_GruessevomseeInhalt:

Catherine, genannt Reenie, ist irgendwie nie in der High Society angekommen und auch ihre Ehe mit dem reichen, noblen Diamantenfirma-Erben Lucien ist seit längerem alles andere als glücklich. Die ständigen öffentlichen Auftritte setzen Reenie zu, die sich lieber um ihre Kinder Lou und Lenny und ihren Garten kümmern würde. Auch ihrer standesbewussten Schwiegermutter Hortensia ist die gebürtige Amerikanerin ein Dorn im Auge. Trotzdem fällt Reenie aus allen Wolken als Lucien sie und die Kinder aus dem gemeinsamen Haus wirft, um dort mit seiner Assistentin und Geliebten einzuziehen. Völlig unter Schock kehrt Reenie mit den Kindern in die USA zurück und sucht erstmal Schutz bei ihrer besten Freundin Jill im kleinen Örtchen Finley Meadows. Dort ziehen sie in das Haus von Jills Tante Hatty und Reenie findet einen Job im örtlichen Diner, wo sie alle mit ihrer Kochkunst verzaubert. Während…

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