Let your plans be dark and impenetrable as night …

… and when you move, fall like a thunderbolt.”
Sun Tzu, The Art of War

Oder so. Hat jetzt eigentlich nichts mit dem Blogeintrag zu tun, ist aber one hell of an entrance 😉

Nachdem Buch 1 ja demnächst von der Lektorin zurückkommen sollte (+/- 1 Woche…), und Buch 2 (eine Novelle, Prequel) bei den Testleserinnen ist, bin ich am überlegen. Nämlich ganz speziell und im besonderen, ob ich Buch 2 vielleicht einfach als Goodie für das Subscriben meines Newsletters anbiete. Als Dankeschön.

Eine gut bestückte Mailing-Liste gehört zu den wichtigsten Dingen, die eine Indie-Autorin haben kann – hab ich mir sagen lassen. Also wärs doch nett, wenn die Leser für das Eintragen etwas bekommen, was sie motiviert und auch gleichzeitig ein Mehrwert ist? Die Novelle würde es dann nirgendwo sonst geben.

Vom Inhalt her spielt sie ca. 40 Jahre vor dem ersten Buch und erzählt von der Jugend einer Protagonistin aus Band 1. Muss man nicht unbedingt kennen, um die Serie zu lesen. Ist aber auch nicht uninteressant. Und die Geschichte ist natürlich dramatisch. Und erklärt einiges zu Buch 1 … und den darauf folgenden.

Andere Ideen für meinen Newsletter wären Rezepte, die in meinem Buch vorkommen. Wenn Reenie also Doppel-Erdnussbutter-Schokoladencreme-Kuchen macht, dann könnten man das Rezept dort finden. Und natürlich Infos, wann ein neues Buch veröffentlicht wird, Aktionen, Gewinnspiele & so.

Was meint ihr dazu?

Was würde Jane Austen sagen?

man soll sich ja an den verschiedensten Dingen versuchen 😉 … Heute mal: Hand lettering, als Erstversuch ein Zitat von Jane Austen … Das ist wirklich unglaublich schwierig.  Aber auch sehr meditativ. Zumindest das Malen, wenn man mal den Entwurf fertig hat…

Ansonsten gibt’s auch vom Buch Neues: Teil 2 ist fertig geschrieben. In den nächsten Tagen geht’s auf zu meinen Testleserinnen. Yay!!! 🙂

#Film: Cinderella

wieder mal Regenwetter … also samt bester Freundin und Kindern auf ins Kino. Nachdem wir ja im Herzen große Romantikfans sind haben wir uns für Cinderella entschieden.


Zuerst das Gute: Cate Blanchett ist großartig. Wunderschön, eiskalt, bis zum unsympathischen Lachen hin einfach perfekt perfide und nachvollziehbar unglücklich als böse Stiefmutter.

Und das wars dann leider auch schon… der Rest war einfach: Nett. Irgendwie fehlte für mich der Zauber.

Cinderella (Lily James) war mir zu lieb, zu glatt, zu unglaubwürdig verzweifelt. Der Märchenprinz (Richard Madden) ein wenig zu plastikhaft, als wäre er gerade aus der Ken-Verpackung gekrochen und zum Leben erwacht. Das Ballkleid … zu viel CGI. Zuviel märchenhafte Bewegungen. Kein Stoff dieser Welt bewegt sich so. Und ich denke, man hätte auf die Schmetterlinge verzichten können: Das Kleid alleine hätte für sich gesprochen, die Schmetterlinge am Kragen waren einfach over the top. Ditto bei den Schuhen.

Leider hat mich auch Helena Bonham Carter als gute Fee nicht so richtig überzeugen können. Warum auch immer, aber irgendwie schien sie nicht ganz bei der Sache zu sein.

Um noch mit ein paar netten Dingen zu schließen: Das Setdesign war grandios. Ich will dieses Haus! 😉 … Die CGI-Mäuse waren supersüß. Die Szene, wie sich die Kutsche wieder in den Kürbis verwandelt: Toll gemacht, von den grünen Ranken als Rädern bis zu den plötzlich auftauchenden Kürbiskernen im Inneren. Die Kostüme von Cate Blanchett: überirdisch. Die Kamera: Sehr fein.

Schade, dass es bei all dem Guten nicht zu mehr gereicht hat. Die Zutaten für einen neuen Klassiker waren da, vielleicht hätte man nur bei der Besetzung von Cinderella und dem Prinzen einfach ein wenig mutiger sein müssen. Wer sich Cate Blanchett als böse Schwiegermutter aussucht, muss damit rechnen, dass sie einfach alle an die Wand spielt. Für mich jedenfalls war sie der Star des Films.