Wir sind Prokrastinatia, Queen of Avoidance.

Ich schreibe gerade an der Kurzgeschichte, die irgendwann im Sommer erscheinen wird. Sollte. Eigentlich. Und obwohl mir nur noch 3 (!) Kapitel fehlen, schaffe ich es nicht weiterzuschreiben. Weil: Ab jetzt passieren lauter schlimme Dinge. Die Geschichte hat kein Happy End. Und ich schiebe die Schreiberei seit Tagen vor mir her, weil ich mit meiner Hauptperson so mitleide. Ist das nicht ein wenig … mhm … plemplem?

Ich meine: Ich hab mir die Geschichte ausgedacht. Und jetzt schreibe ich nicht weiter, weil mir meine Protagonistin leid tut. Waahh!

Wie machen das Autoren, die Bücher über traurige Themen schreiben?

Gottseidank hab ich jetzt ein Treffen mit meinem Grafiker und muss nicht mehr weiter am Laptop Zeit verschwenden. Ha! Und am Abend muss ich dann „Grimm“ weiter-bingen. (Ist das ein Wort?). Morgen habe ich dann leider auch keine Zeit.

Vielleicht sollte ich meinen Namen in Prokrastinatia, Queen of Avoidance ändern und nur noch im Pluralis Majestatis sprechen.

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